Häufige Fragen zu Lerndex
Klassenstufen, Fächer, KI-Tutor, Datenschutz, Preise und Schulen – hier finden Sie kurze, ehrliche Antworten.
Lerndex deckt aktuell die Klassen 1 bis 8 ab – also etwa 6 bis 14 Jahre. Die Fragen passen sich automatisch an Klasse und Schulform deines Kindes an, egal ob Grundschule, Gymnasium, Realschule oder Gesamtschule. Für Klasse 1 und 2 gibt es einen eigenen Modus mit Vorlesefunktion, damit auch Leseanfänger allein zurechtkommen. Höhere Klassenstufen bauen wir Schritt für Schritt aus.
In der Grundschule sind es Mathe, Deutsch, Englisch und Sachkunde. Ab der weiterführenden Schule treten Biologie, Chemie, Physik und Geschichte an die Stelle von Sachkunde – dann sind es sieben Fächer. In Klasse 1 und 2 lernt dein Kind stattdessen im Early-Learner-Modus mit Zahlen und Buchstaben. Im Elternbereich lassen sich einzelne Fächer ausblenden, wenn dein Kind sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren soll.
Ja. Beim Einrichten eines Kindprofils gibst du Klasse und Schulform an – Lerndex passt die Quizfragen und den KI-Tutor automatisch an das entsprechende Niveau an.
Der KI-Tutor basiert auf Google Gemini und wird durch spezielle Prompts so gesteuert, dass er pädagogisch wertvoll erklärt – und nicht einfach nur Lösungen vorgibt. Dein Kind lernt durch gezielte Fragen und Erklärungen, statt nur Antworten abzuschreiben.
Lerndex ist aktuell für Android-Smartphones und -Tablets im Google Play Store verfügbar. Eine iOS-Version ist in Vorbereitung – schreib uns gern eine E-Mail, dann sagen wir dir Bescheid, sobald sie da ist.
Für den KI-Tutor und neue Quizfragen wird eine Internetverbindung benötigt. Lerndex lädt Inhalte jedoch vorab im Hintergrund, sodass der Einstieg ins Quiz auch bei schwacher Verbindung flüssig funktioniert.
Im Eltern-Dashboard siehst du in Echtzeit: XP-Fortschritt, aktuelle Streak, echte Lernzeit (nur aktive Nutzung, kein passives Herumscrollen), Quiz-Ergebnisse und alle Chats deines Kindes mit dem KI-Tutor – auch nachträglich.
Lerndex verfügt über ein mehrstufiges Kinderschutzsystem. Der KI-Tutor ist strikt auf schulische Themen beschränkt und gibt ausschließlich pädagogisch geprüfte Antworten. Sensible Anfragen werden automatisch erkannt, blockiert und du als Elternteil wirst benachrichtigt.
Ja. Du kannst ein Foto einer Hausaufgabe machen – Lerndex erkennt die Aufgabe automatisch und erstellt daraus passende Übungsfragen. Bevor dein Kind sie sieht, gibst du sie frei.
Nein, Lerndex ist komplett werbefrei, um eine ablenkungsfreie Lernumgebung zu garantieren.
Ja. Lerndex wurde von Anfang an DSGVO-konform entwickelt. Alle Lern- und Nutzungsdaten werden in einem europäischen Rechenzentrum gespeichert, es werden keine Daten an Dritte verkauft und wir erheben nur, was für den Lernbetrieb nötig ist. Für die Antworten des KI-Tutors werden die Gespräche an Google Vertex AI übertragen – vertraglich ausgeschlossen ist dabei, dass sie zum Training von KI-Modellen verwendet werden.
Ja. Du kannst Lerndex 14 Tage lang kostenlos und ohne Einschränkungen testen. Erst danach wird das gewählte Abonnement aktiv – und es ist jederzeit monatlich kündbar.
Die Pläne unterscheiden sich nur in der Anzahl der Kinderprofile: Solo (12,99 €/Monat) für 1 Kind, Duo (24,99 €/Monat) für 2 Kinder und Family (39,99 €/Monat) für bis zu 4 Kinder. Im Family-Plan lassen sich weitere Kinder für je 6,99 €/Monat ergänzen. Alle Funktionen sind in jedem Plan vollständig enthalten.
Die Kündigung läuft direkt über den Google Play Store – genauso wie bei jeder anderen App. Kein versteckter Kündigungsprozess, keine Mindestlaufzeit.
Ja. Lerndex hat einen eigenen Schulbereich: Die Schulleitung legt Lehrkräfte an, Lehrkräfte legen Klassen an, drucken Schülerkarten und Elternbriefe und verteilen Aufgaben an die Klasse. Geplant ist der Start mit ersten Pilotschulen zum zweiten Halbjahr 2026/27. Schulen werden von uns freigeschaltet und können sich nicht selbst anlegen – Interessierte Schulen schreiben uns einfach an info@lerndex.de.
Die Pilotphase ist für Schule und Eltern kostenfrei und unverbindlich. Kinder, die über die Schule kommen, deckt die Schullizenz ab: Eltern verbinden sich ohne Abo mit ihrem Schulkind. Nur wer zusätzlich ein eigenes Kind ohne Schule anlegen möchte, braucht wie bisher ein Abo.
Nein. Der Schulbereich läuft im Browser auf Tablet, iPhone und PC, ohne Installation über einen App-Store. Jedes Kind meldet sich mit seiner Schülerkarte per QR-Code an. Auf geteilten Schul-Tablets meldet es sich nach dem Lernen wieder ab, und das nächste Kind scannt seine Karte.
Nein. Lehrkräfte sehen die Klassen- und Einzelstatistik – Lernzeit, Quizze, Fortschritt – und verteilen Aufgaben. Die Lexi-Gespräche eines Kindes sehen nur das Kind selbst und seine verbundenen Eltern. Die Schulleitung verwaltet nur die Lehrkräfte und sieht keine Schülerdaten.
Lern- und Nutzungsdaten liegen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main, die KI läuft über Google Vertex AI in der EU. Für eine Klasse genügen Vorname und Anfangsbuchstabe des Nachnamens. Was wer sehen darf, prüft der Server bei jedem Zugriff. Bevor echte Schülerdaten eingetragen werden, schließen wir mit der Schule einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO und stellen ein Informationsblatt für Eltern bereit.
Ja. Über den Elternbrief verbinden sich Eltern kostenlos mit ihrem Schulkind und sehen im Eltern-Dashboard Statistik, Lexi-Gespräche und Belohnungen. Mit der zweiten Karte aus dem Brief lernt das Kind zu Hause mit demselben Fortschritt weiter. Die Verbindung lässt sich jederzeit trennen; in der Schule ändert sich dadurch nichts.
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