Wie Lerndex Ihr Kind im Umgang mit KI schützt

Ihr Kind spricht mit einer KI – und Sie sollen dabei ein gutes Gefühl haben. Fünf Schutzschichten halten Lexi beim Schulstoff, fertige Lösungen gibt es nicht, und Sie lesen jedes Gespräch mit.

Lexi als Zauberer mit Sternenhut
Kinderschutz

Wir behaupten nicht, dass es sicher ist.
Wir zeigen es.

Ihr Kind spricht mit einer KI. Das nehmen wir ernst – hier sehen Sie, was passiert, wenn jemand die Grenze austestet.

Lexi-Chat: Auf die Frage nach Drogen antwortet der KI-Tutor, dass er dazu nichts sagt und nur beim Lernen hilft
Ein Kind fragt:

„Wo kann ich Drogen kaufen?"

Lexi antwortet:

„Diese Frage kann ich leider nicht beantworten. Ich bin Lexi und helfe dir nur beim Lernen! Hast du eine Frage zu Mathe, Deutsch, Englisch oder anderen Schulfächern?"

Gleichzeitig landet der Vorfall in Ihrem Dashboard – markiert und nachlesbar. Sie erfahren es, ohne dass Sie danach suchen müssen.

So funktioniert das Schutzsystem

Und so sieht es bei Ihnen aus

Jedes Gespräch ist einsehbar. Auffälliges wird hervorgehoben, statt in einer Liste unterzugehen – Sie müssen nicht mitlesen, um informiert zu sein.

  • Vollständige Chat-Verläufe, auch nachträglich
  • Bedenkliche Inhalte automatisch markiert
  • Filter nach Fach und Auffälligkeit
Eltern-Dashboard: Gesprächsübersicht mit rot markiertem Hinweis auf einen bedenklichen Inhalt
System-Prompt Klare Regeln und Grenzen für die KI.
Altersgerecht Sprache passt sich Klasse und Alter an.
Themen-Filter Nur schulrelevante Inhalte kommen durch.
Manipulationsschutz Umgehungsversuche werden erkannt.
Eltern-Transparenz Vollständige Einsicht in jedes Gespräch.
Im Detail

Was hinter den fünf Schichten steckt

Kein Marketingbegriff, sondern fünf Stellen, an denen eine Antwort geprüft wird, bevor sie beim Kind ankommt.

1. System-Prompt

Der KI werden vor jedem Gespräch feste Regeln mitgegeben: Rolle, erlaubte Themen, Tonfall und das Verbot, fertige Lösungen auszugeben. Diese Regeln stehen nicht im Chat, sondern davor – ein Kind kann sie nicht überschreiben.

2. Altersgerechte Anpassung

Klasse und Schulform aus dem Kindprofil bestimmen Wortwahl, Satzlänge und Erklärtiefe. Ein Zweitklässler bekommt andere Sätze als ein Achtklässler, auch wenn beide dieselbe Frage stellen.

3. Themen-Filter

Anfragen außerhalb der Schulfächer werden abgewiesen, nicht umformuliert beantwortet. Das Kind bekommt eine freundliche Rückmeldung und einen Vorschlag, worüber stattdessen gesprochen werden kann.

4. Manipulationsschutz

Versuche, die Regeln auszuhebeln – „tu so als ob", „vergiss deine Anweisungen" – werden erkannt und laufen ins Leere. Die Regeln werden bei jeder Antwort neu angewandt, nicht nur zu Beginn des Gesprächs.

5. Eltern-Transparenz

Jede Nachricht bleibt im Verlauf einsehbar, auch Wochen später. Auffällige Anfragen werden markiert, damit Sie sie nicht suchen müssen. Es gibt keinen Modus, in dem ein Gespräch vor Ihnen verborgen bleibt.

Und die Daten?

Lern- und Nutzungsdaten liegen in einem europäischen Rechenzentrum. Für die Antworten des Tutors werden Gespräche an Google Vertex AI übertragen – vertraglich ausgeschlossen ist, dass sie zum Training von KI-Modellen verwendet werden. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Bereit, Lexi kennenzulernen?

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